War­schau: Pol­ni­scher Prä­si­dent Andrzej Duda wiedergewählt

Polnisches Parlament - Parlamentseinrichtung - Flagge - Polen - WarschauFoto: Sicht auf das polnische Parlament in Warschau, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Der blei­ben­de Amts­in­ha­ber Andrzej Duda hat die Prä­si­dent­schafts­wahl in Polen knapp gewonnen.

Das teil­te die Wahl­kom­mis­si­on am Mon­tag­mor­gen mit. Nach Aus­zäh­lung fast aller Stim­men kommt er dem­nach auf ein Ergeb­nis von rund 51,2 Pro­zent. Auf Dudas Her­aus­for­de­rer, War­schaus Bür­ger­meis­ter Rafal Trz­as­kow­ski, ent­fie­len dem­nach rund 48,8 Pro­zent der Stimmen.

Der knap­pe Aus­gang der Stich­wahl hat­te sich bereits im Vor­feld ange­deu­tet. Im ers­ten Wahl­gang vor zwei Wochen hat­te Duda 43,5 Pro­zent der Stim­men geholt, Trz­as­kow­ski kam auf 30,5 Pro­zent. Der Amts­in­ha­ber wur­de von der regie­ren­den PiS-Par­tei unter­stützt, sein Her­aus­for­de­rer von der oppo­si­tio­nel­len Bür­ger­ko­ali­ti­on KO. Duda ist seit August 2015 pol­ni­scher Präsident.

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