Dor­ma­gen: Weih­nacht­li­che Über­ra­schung für Alleinlebende

Kurt Raab - Anne Schmitt - Ottmar Pieper - Weihnachtsfeier für Alleinlebende - Dezember 2020Foto: Kurt Raab, Anne Schmitt und Ottmar Pieper für die Weihnachtsfeier für Alleinlebende im Dezember 2020 (Dormagen), Urheber: Stadt Dormagen

Die Weih­nachts­fei­er für Allein­le­ben­de konn­te die­ses Jahr wegen der Coro­na-Pan­de­mie nicht durch­ge­führt werden.

Die betei­lig­ten Ehren­amt­li­chen sowie die AWO, Cari­tas, Dia­ko­nie und Stadt haben sich den­noch etwas ein­fal­len las­sen, um den Stamm­gäs­ten eine weih­nacht­li­che Über­ra­schung zu berei­ten. Rund 50 Weih­nacht­s­tü­ten, die von der Cur­ren­ta gespen­det wur­den, über­brach­ten Boten den allein­le­ben­den Bür­ge­rin­nen und Bürgern.

„Es ist sehr scha­de, dass wir die Ver­an­stal­tung nicht durch­füh­ren konn­ten. Gera­de in die­sen Zei­ten, in denen sozia­le Kon­tak­te eh schon sehr ein­ge­schränkt sind”“, sagt Bär­bel Breu­er vom Büro für bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment. „Des­halb ist es umso schö­ner, dass wir den Stamm­gäs­ten der Weih­nachts­fei­er mit der klei­nen Über­ra­schung eine Freu­de machen konn­ten. Ein herz­li­cher Dank an alle, die die­se Akti­on ermög­licht haben”.

Die Über­ra­schungs­tü­ten sind in den Tagen vor Weih­nach­ten von ehren­amt­li­chen Hel­fern gepackt und aus­ge­lie­fert wor­den. „Obwohl momen­tan Abstand hal­ten das obers­te Gebot ist, spürt man gera­de durch sol­che Aktio­nen die Anteil­nah­me für­ein­an­der beson­ders deut­lich”, sagt Anne Schmitt von der AWO.

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