Köln: Drei schwer­ver­letz­te Rad­fah­ren­de nach Stür­zen in Krankenhäusern

Rettungswagen - Sirene - Blaulicht - Feuerwehr - FuhrparkFoto: Rettungswagen mit Blaulicht der Feuerwehr im Fuhrpark

Nach Stür­zen mit Fahr­rä­dern sind inner­halb von 25 Stun­den drei Rad­fah­ren­de mit schwe­ren Ver­let­zun­gen in Kran­ken­häu­ser gebracht worden.

Ein mut­maß­lich alko­ho­li­sier­ter 26 Jah­re alter Rad­fah­rer soll am frü­hen Sonn­tag­mor­gen auf dem Rends­bur­ger Platz in Mül­heim gegen 06:00 Uhr die Kon­trol­le über sein Fahr­rad ver­lo­ren haben und gestürzt sein. Er erlitt schwe­re Kopf­ver­let­zun­gen. Da ein Vor­test mehr als 1,7 Pro­mil­le ergab, ent­nahm ihm ein Arzt im Kran­ken­haus eine Blutprobe.

Ein 73-Jäh­ri­ger stürz­te nach eige­ner Aus­sa­gen beim Rechts­ab­bie­gen am Sonn­tag­mit­tag gegen 12:00 Uhr von der Stra­ße „Am Römer­hof” auf die Jun­kers­dor­fer Stra­ße über eine abge­senk­te Bord­stein­kan­te und ver­letz­te sich dabei schwer an Kopf und Oberkörper.

Eine 58-jäh­ri­ge Rad­fah­re­rin stürz­te nach bis­he­ri­gen Ermitt­lun­gen ohne Fremd­ein­wir­kun­gen am frü­hen Mon­tag­mor­gen gegen 05:00 Uhr auf der Hou­dai­ner Stra­ße im Stadt­teil Zün­dorf und erlitt dabei eine Kopfplatzwunde.

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