Köln: Ers­ter Todes­fall auf­grund Fol­gen einer Corona-Infektion

Krankenhaus - Patientenbett - Krankenbett - Patient - Person - Tropf - Zimmer - KissenFoto: Sicht auf eine Patientin im Krankenhaus, Urheber: dts Nachrichtenagentur

In Köln wur­de dem Gesund­heits­amt der ers­te Todes­fall im Zusam­men­hang mit einer Coro­na-Infek­ti­on gemeldet.

Wie erst heu­te bekannt wur­de, ver­starb am Sonn­tag eine 85-jäh­ri­ge Pati­en­tin in einem Köl­ner Kran­ken­haus. Die Pati­en­tin war Bewoh­ne­rin eines Alten­zen­trums und war am 14. März 2020 in die Kli­nik ein­ge­lie­fert worden.

Noch am 15. März 2020 wur­de sie auf eine mög­li­che Coro­na-Infek­ti­on getes­tet, das Test­ergeb­nis lag heu­te vor. Sie hat­te infol­ge eines schwe­ren Grund­lei­dens immun­schwä­chen­de Medi­ka­men­te ein­neh­men müs­sen. In der Fol­ge hat­te sie eine Lun­gen­ent­zün­dung bekom­men, an deren Fol­gen sie nun ver­stor­ben ist.

Das Gesund­heits­amt weist dar­auf hin, dass älte­re Men­schen zur beson­ders schüt­zens­wer­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pe gehö­ren. Daher soll­ten älte­re Men­schen der­zeit auch von nahe­ste­hen­den Men­schen nicht besucht wer­den. Eben­so soll­te man Men­schen­an­samm­lun­gen auch im pri­va­ten Bereich meiden.

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