Köln: Fami­li­en­streit endet mit Ver­fol­gungs­fahrt und Verkehrsunfall

Polizeiauto - Halt Polizei - SchildFoto: Polizeiauto mit einem "Halt Polizei"-Schild, Urheber: Bundespolizei Kleve

Die Poli­zei Köln hat im Stadt­teil Porz-Fin­ken­berg Füh­rer­schei­ne und Autos von zwei Män­nern sichergestellt.

Dem Älte­ren lie­ßen die Beam­ten zudem eine Blut­pro­be ent­neh­men. Vor­aus­ge­gan­gen war nach Zeu­gen­aus­sa­gen eine miss­glück­te, fami­liä­re Aus­spra­che auf der Brüs­se­ler Stra­ße. Dem­nach waren die bei­den Par­tei­en zunächst auf­ein­an­der los­ge­gan­gen. Der 23-jäh­ri­ge Min­de­ner und sei­ne bei­den Beglei­ter ver­such­ten, in einem Mer­ce­des zu flüch­ten. Der Kon­tra­hent folg­te in einem Volks­wa­gen. Gegen­sei­tig sol­len sich die Fah­rer über­holt und gerammt haben. Auch den Opel einer unbe­tei­lig­ten Frau sol­len sie tou­chiert haben.

Einer der Betei­lig­ten ver­stän­dig­te selbst die Poli­zei, nach­dem der 32-Jäh­ri­ge zwei Ver­kehrs­in­seln und die zuge­hö­ri­gen Ver­kehrs­schil­der über­fah­ren und der Mer­ce­des sich in einer Sack­gas­se fest­ge­fah­ren hat­te. Zur Klä­rung des Sach­ver­halts brach­ten die Ein­satz­kräf­te meh­re­re Per­so­nen zur Poli­zei­wa­che. Der­zeit ermit­telt die Poli­zei Köln unter ande­rem wegen des Ver­dachts der Durch­füh­rung eines ver­bo­te­nen Kraft­fahr­zeug­ren­nens und der Straßenverkehrsgefährdung.

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