Köln: Kun­din und Ange­stell­ter mit Pis­to­le und Schlag­stock bedroht

Polizei - Polizist - Waffe - Dienstwaffe - Pistole - DienstpistoleFoto: Sicht auf die Pistole eines Polizisten, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Nach einem bewaff­ne­ten Raub­über­fall auf eine Spiel­hal­le auf der Düre­ner Stra­ße in Köln-Lin­den­thal sucht die Poli­zei nach drei Räubern.

Es soll sich um zwei Wei­ße und einen Schwar­zen han­deln. Die Män­ner sol­len etwa 18 bis 20 Jah­re alt und etwa 1,60 Meter und 1,70 Meter groß sein. Beim Über­fall tru­gen sie schwar­ze Kapu­zen­pull­over und Sweat­shirt-Jacken sowie Sturm­hau­ben und Atemschutzmasken.

Nach ers­ten Erkennt­nis­sen betra­ten die Gesuch­ten am Mon­tag um kurz nach Mit­ter­nacht die Spiel­hal­le, schlu­gen zunächst einer Kun­din mit der Faust ins Gesicht und for­der­ten die Her­aus­ga­be ihres Bar­gelds sowie ihres Mobil­te­le­fons. Anschlie­ßend bedroh­ten die mit einer Pis­to­le und Schlag­stö­cken bewaff­ne­ten Tat­ver­däch­ti­gen einen Ange­stell­ten, grif­fen in die Kas­se, pack­ten das Geld in eine schwar­zen Tasche und lie­fen über die Düre­ner Stra­ße davon.

Das Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ri­at 14 hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und wer­tet der­zeit unter ande­rem die Spu­ren­la­ge vom Tat­ort aus. Die 33-Jäh­ri­ge, die bei dem Über­fall leich­te Ver­let­zun­gen erlit­ten hat­te, konn­te nach einer ambu­lan­ten Behand­lung das Kran­ken­haus bereits wie­der verlassen.

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