Köln: Poli­zei wird wei­ter­hin Geschwin­dig­keits­kon­trol­len ankündigen

Laserhandmessgerät - Geschwindigkeitsüberwachung - Straßenverkehr - PolizeiSymbolfoto: Laserhandmessgerät für eine Geschwindigkeitsüberwachung im Straßenverkehr

Die Poli­zei Köln stellt klar, dass auch in Zukunft es wei­ter­hin ange­kün­dig­te Geschwin­dig­keits­kon­trol­len auf den Köl­ner Stra­ßen geben wird.

Auf­grund eini­ger Medi­en­be­rich­te rund um die Geschwin­dig­keits­kon­trol­len, dass sie in Zukunft (even­tu­ell) unan­ge­kün­digt statt­fin­den soll, stellt der Poli­zei­prä­si­dent Uwe Jacob nun klar, dass es in Köln auch wei­ter­hin ange­kün­dig­te Kon­trol­len geben wird.

Dabei wird man aber wei­ter­hin dar­auf ver­zich­ten, die genau­en Posi­tio­nen der Kon­trol­len auf den Stra­ßen zu nen­nen. Das Ver­fah­ren ver­schaf­fe nicht nur Trans­pa­rent, son­dern erfüllt auch die Vor­ga­ben, die aus dem Innen­mi­nis­te­ri­um stammen.

Wir haben die Berei­che, in denen geblitzt wird, ange­kün­digt und wer­den sie auch wei­ter­hin ankün­di­gen, ohne die genau­en Mess­stel­len zu nen­nen. Das schafft Trans­pa­renz gegen­über der Bevöl­ke­rung und ent­spricht gleich­zei­tig den Vor­ga­ben aus dem Innen­mi­nis­te­ri­um. Ich glau­be nicht, dass eine zum Bei­spiel auf der Aache­ner Stra­ße ange­kün­dig­te Geschwin­dig­keits­kon­trol­le dazu führt, dass die Ver­kehrs­teil­neh­mer an der Mess­stel­le nur kurz vom Gas gehen, um dann wie­der zu beschleu­ni­gen. Die regel­mä­ßi­gen Ankün­di­gun­gen schär­fen nach mei­ner Über­zeu­gung viel­mehr das Gefah­ren­be­wusst­sein der Auto­fah­re­rin­nen und Auto­fah­rer und machen zudem deut­lich, dass es uns nicht um „Abzo­cke”, son­dern um die Ver­kehrs­si­cher­heit geht.

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