Köln: Poli­zei­ein­satz zum Rele­ga­ti­ons­spiel wei­test­ge­hend störungsfrei

FC Germania Köln-Mülheim 1911 - Verein - Sportanlage - Fußballplatz - Wuppertaler Straße - Köln-Mülheim/BuchheimFoto: Sicht auf das Fußballfeld des FC Germania Köln-Mülheims (Köln-Buchheim)

Der Ein­satz der Poli­zei Köln mit mehr als vier­hun­dert Poli­zis­ten ver­lief wei­test­ge­hend störungsfrei.

Vor Spiel­be­ginn hat­ten sich süd­lich des Sta­di­ons meh­re­re hun­dert Anhän­ger des 1. FC Köln gesam­melt. Stö­rer zün­de­ten ver­ein­zelt Ben­ga­los, Rauch­töp­fe und Knall­kör­per. Nach einem kur­zen Fan­marsch von der Jun­kers­dor­fer Stra­ße in Rich­tung Guts-Muths-Weg war die Jun­kers­dor­fer Stra­ße über die gesam­te Spiel­dau­er frei befahr­bar. Mit Spiel­be­ginn hat­ten vie­le Fans den Bereich um das Sta­di­on verlassen.

Die ein­ge­setz­ten Poli­zis­ten iden­ti­fi­zier­ten im Lau­fe des Ein­sat­zes fünf Tat­ver­däch­ti­ge vom ver­gan­ge­nen Sams­tag und stell­ten ihre Per­so­na­li­en fest. Sie müs­sen sich nun unter ande­rem auf­grund von Fla­schen-/Bier­käs­ten­wür­fen gegen ande­re Per­so­nen in Straf­ver­fah­ren wegen des Ver­dachts eines Land­frie­dens­bruchs ver­ant­wor­ten. Ins­ge­samt fer­tig­ten die Beam­ten acht Straf­an­zei­gen nach Ein­satz von Pyro­tech­nik, wegen Belei­di­gun­gen und eines Betäubungsmitteldelikts.

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