Köln: Prä­senz­kräf­te stel­len Räu­ber am Hohenzollernring

Friesenplatz - Kreuzung - Hohenzollernring - Magnusstraße - Commerzbank - Köln-Belgisches Viertel/Neustadt-Nord/Altstadt-NordFoto: Friesenplatz Kreuzung Hohenzollernring/Magnussstraße (Köln-Neustadt/Altstadt)

Köl­ner Poli­zis­ten haben kurz nach einem Raub­über­fall auf dem inner­städ­ti­schen Hohen­zol­lern­ring vier Tat­ver­däch­ti­ge gestellt.

Ihnen wird vor­ge­wor­fen, gegen 01:40 Uhr – zusam­men mit zwei noch flüch­ti­gen Mit­tä­tern – den Geschä­dig­ten und sei­nen Beglei­ter umringt und zunächst nach einer Ziga­ret­te gefragt zu haben. Von sei­nen Kom­pli­zen abge­schirmt, habe der 21-Jäh­ri­ge das Opfer mit einem Mes­ser bedroht und so zur Her­aus­ga­be sei­nes Mobil­te­le­fons gezwun­gen. Wäh­rend­des­sen soll der 20-jäh­ri­ge Kom­pli­ze Bar­geld aus der Hosen­ta­sche des Geschä­dig­ten gezo­gen haben.

Mit ihrer Beu­te sei­en die Angrei­fer in Rich­tung Frie­sen­platz weg­ge­lau­fen. Dort stopp­ten ein­ge­setz­te Poli­zei­kräf­te zunächst die bei­den Jün­ge­ren und stell­ten bei ihnen das soeben geraub­te Han­dy sicher. Die bei­den feh­len­den Tat­ver­däch­ti­gen mach­ten durch aggres­si­ves Ver­hal­ten in der Zwi­schen­ebe­ne der U‑Bahn-Hal­te­stel­le Rudolf­platz selbst auf sich auf­merk­sam. Als eine Strei­fe mit den bei­den im Schlepp­tau auf den Rudolf­platz trat, erkann­ten die Beraub­ten sie wie­der. Gegen alle vier ermit­telt nun das Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ri­at 14 wegen des Ver­dachts des Raubes.

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