Köln: Spe­zi­al­ein­hei­ten über­wäl­ti­gen 19-Jäh­ri­gen in sei­ner Wohnung

Polizei - Polizist - Waffe - Dienstwaffe - Pistole - DienstpistoleFoto: Sicht auf die Pistole eines Polizisten, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Spe­zi­al­ein­hei­ten haben einen 19 Jah­re alten Köl­ner in sei­ner Woh­nung über­wäl­tigt und meh­re­re täu­schend echt aus­se­hen­de Waf­fen sichergestellt.

Gegen 12:00 Uhr hat­ten Pas­san­ten über den Not­ruf eine ver­däch­ti­ge Per­son in Mili­tär­klei­dung mit einem Gewehr an der Bus­hal­te­stel­le Fran­zis­ka-Anne­ke-Stra­ße gemel­det und damit einen Groß­ein­satz der Poli­zei aus­ge­löst. Auf­grund der Aus­sa­ge von Pas­san­ten, wonach der „Bewaff­ne­te” in ein Haus gegan­gen war, hat­ten Poli­zis­ten das Gebäu­de umstellt und einen Zugriff vor­be­rei­tet. Die­ser erfolg­te gegen 13:00 Uhr durch Köl­ner Spe­zi­al­kräf­te. Dabei wur­de der 19-Jäh­ri­ge leicht am Kopf ver­letzt und noch vor Ort durch anwe­sen­de Ret­tungs­kräf­te ver­sorgt. Für die Ein­satz­ko­or­di­na­ti­on war ein Poli­zei­hub­schrau­ber im Einsatz.

Nach ers­ten Erkennt­nis­sen woll­te der jun­ge Mann ursprüng­lich in sei­ner Ver­klei­dung mit dem Bus zur Com­pu­ter- und Spie­le­mes­se fah­ren. Die Poli­zei warnt aus­drück­lich davor, mit täu­schend echt aus­se­hen­den Waf­fen in der Öffent­lich­keit aufzutauchen.

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