Köln: Stadt zieht positive Bilanz nach Karnevalssession-Start

Ordnungsamt - Parkraumüberwachung - Außendienst - Mann - Auto - StraßeFoto: Politesse verteilt Knöllchen, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die Stadt Köln zieht bisher eine positive Zwischenbilanz zum Elften im Elften, nachdem die Karnevalssession startete.

Zum Stand Mittwoch um 15:00 Uhr haben die Mitarbeitenden des Ordnungsdienstes der Stadt Köln bisher 58 Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung des Landes NRW, gegen die Allgemeinverfügungen der Stadt Köln, gegen die Kölner Stadt-Ordnung, gegen den Jugendschutz und gegen das Gewerbegesetz festgestellt.

Die Verkehrsüberwachung des Verkehrsdienstes der Stadt Köln hat bisher 53 Verwarnungen wegen Falschparkens im Bereich rund um die Zülpicher Straße/Hohenstaufenring ausgesprochen. Fünf Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Laut der Kölner Verkehrs-Betriebe variiert die Auslastung der Fahrzeuge und Haltestellen im Tagesverlauf bisher zwischen 30 und 50 Prozent. Es gab bisher keine besonderen Vorkommnisse im Verantwortungsbereich der KVB.

Die Streetworkerinnen und Streetworker des Jugendamtes sind auch am 11.11.2020 im Rahmen des „Konzept Streetwork Köln“ Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen für die Belange der anwesenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen im gesamten Stadtgebiet. Bei Kontaktaufnahmen werden nach Bedarf Folgetermine für weitere Beratungen mit den Jugendlichen vereinbart.

Es sind insgesamt 22  Streetworkerinnen und Streetworker – aufgeteilt in zwei Dreierteams im Innenstadtbereich (Zülpicher Platz und Nebenstraßen, Dom/Hauptbahnhof, Altstadt und Rheinufer) und je acht Zweierteams in den übrigen acht Stadtbezirken – unterwegs. Jedes Team ist mit Dienstkleidung (grüne Jacken, mit der Aufschrift „Streetwork“) erkennbar.

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