Köln: Toyo­ta-Fah­rer alko­ho­li­siert ohne Füh­rer­schein unter­wegs gewesen

Gladbacher Straße - Köln-Neustard/Nord Foto: Sicht auf die Gladbacher Straße (Köln-Neustard/Nord)

Die Köl­ner Poli­zei haben einen alko­ho­li­sier­ten Toyo­ta-Fah­rer in Köln-Neu­stadt auf­ge­grif­fen, der geschlän­gelt gefah­ren ist. Dabei stell­te sich unter ande­rem her­aus, dass er kein Füh­rer­schein besaß.

Am Sonn­tag­mor­gen (30. Dezem­ber 2018) ist ein Toyo­ta-Fah­rer (30) ohne Füh­rer­schein, aber mit rund 1 Pro­mil­le in der Atem­luft über die ‘Rin­ge’ geschlän­gelt. Poli­zis­ten stopp­ten die kur­ze, ereig­nis­rei­che Fahrt durch Köln-Neu­stadt-Nord. Der 30-Jäh­ri­ge ver­such­te erst sich für jemand anders aus­zu­ge­ben, gab aber spä­ter zu, gar kei­nen Füh­rer­schein zu haben – Straf­an­zei­gen, Blutprobe.

Der Mann war Poli­zis­ten gegen 06:00 Uhr auf der Chris­toph­stra­ße auf­ge­fal­len, da er trotz „grün” zei­gen­der Ampel ste­hen blieb und dann plötz­lich Gas gab. Er fuhr jedoch nicht gera­de­aus, son­dern scharf rechts über den Bür­ger­steig und nach weni­gen Metern zurück auf die Stra­ße. Der Klein­wa­gen-Fah­rer beschleu­nig­te sei­nen grau­en Yaris in star­ken Schlan­gen­li­ni­en und blieb schließ­lich nach etwa 150 Meter Fahrt auf dem Han­sa­ring stehen.

„Ich hab ein biss­chen Alko­hol getrun­ken, das ist aber schon lan­ge her”, sag­te der offen­bar noch stark alko­ho­li­sier­te Auto­fah­rer zu den Poli­zis­ten. Nach einem Atem­al­ko­hol­test, der einen Wert von rund 1 Pro­mil­le anzeig­te, ent­nahm ein Arzt auf der Poli­zei­wa­che eine Blut­pro­be. Den Auto­schlüs­sel über­ga­ben die Poli­zis­ten der Eigentümerin.