Köln: Ver­ge­wal­ti­gung im Stadt­wald könn­te vor­ge­täuscht sein

Wald - Laub - Bäume - Blätter - BaumFoto: Sicht auf einen Wald, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Nach der ange­zeig­ten Ver­ge­wal­ti­gung im Stadt­wald ermit­teln Poli­zei und Staats­an­walt­schaft wei­ter­hin in alle Richtungen.

Nach Aus­wer­tung der bis­lang vor­lie­gen­den Beweis­mit­tel ist mitt­ler­wei­le nicht aus­zu­schlie­ßen, dass die Geschä­dig­te die von ihr ange­zeig­te Tat vor­ge­täuscht oder sich die Tat anders als von ihr geschil­dert zuge­tra­gen haben könn­te. Vor die­sem Hin­ter­grund ist wegen des Anfangs­ver­dachts des Vor­täu­schens einer Straf­tat ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren auf­ge­nom­men worden.

Die zunächst gesi­cher­ten und als tat­re­le­vant ein­ge­stuf­ten Spu­ren wer­den der­zeit beim Lan­des­kri­mi­nal­amt prio­ri­siert aus­ge­wer­tet, um sich wei­te­re Klar­heit über den Fall zu ver­schaf­fen. Mit Blick hier­auf kön­nen wei­te­re Aus­künf­te der­zeit nicht erteilt werden.

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