Köln: Ver­hin­der­te Juwe­lier-Ein­bre­cher nach Zeu­gen­hin­weis gestellt

Polizei - Polizeiauto - Einsatzwagen - Einsatzfahrzeug - Gebäude - Spiegel - StreifenwagenFoto: Sicht auf ein Polizeiauto, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die Poli­zei Köln hat infol­ge des Anrufs eines auf­merk­sa­men Zeu­gen zwei Ein­bre­cher auf der Flucht vom Tat­ort festgenommen.

Die Beam­ten fuh­ren das aus Ita­li­en und Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na stam­men­de Duo zur erken­nungs­dienst­li­chen Behand­lung ins Prä­si­di­um. Am Tat­ort stell­ten die Beam­ten unter­halb eines bereits auf­ge­he­bel­ten Fens­ters eine Tasche mit Ein­bruchs­werk­zeug sicher.

Die Kri­po Köln beab­sich­tigt, die Fest­ge­nom­me­nen, die in Deutsch­land kei­nen fes­ten Wohn­sitz vor­wei­sen kön­nen, einem Haft­rich­ter vor­zu­füh­ren. Gegen 3.30 Uhr hat­te der am Got­tes­weg woh­nen­de Anru­fer ver­däch­ti­ge Geräu­sche aus dem Hin­ter­hof eines nahe­ge­le­ge­nen Schmuck­ge­schäfts gehört und geis­tes­ge­gen­wär­tig die „110” gewählt. Die Poli­zis­ten ver­folg­ten die in Rich

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