NRW: 278 Mil­lio­nen Euro zusätz­lich für sta­bi­les ÖPNV-Angebot

Schaffner - Zugschaffner - Bahn - Deutsche Bahn - Zug - Bahnsteig - BahnhofFoto: Ein Zugschaffner am Bahnsteig, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Das Land Nord­rhein-West­fa­len stockt die Unter­stüt­zung aus dem mil­lio­nen­schwe­ren ÖPNV-Ret­tungs­schirm von Bund und Land wei­ter auf.

Das Land wird vor­be­halt­lich der Zustim­mung des Haus­halts- und Finanz­aus­schus­ses des Land­tags­zu­sätz­lich rund 278 Mil­lio­nen Euro bereit­stel­len, um Ver­lus­te der Ver­kehrs­un­ter­neh­men und der ÖPNV-Auf­ga­ben­trä­ger aus dem Ticket­ver­kauf in der Coro­na-Kri­se auf­zu­fan­gen. Bereits im Juni 2020 hat­te sich Nord­rhein-West­fa­len in einer ers­ten Tran­che mit 200 Mil­lio­nen Euro betei­ligt, der Bund mit rund 478 Mil­lio­nen Euro.

Neben dem Aus­gleich für Ver­lus­te aus dem Ticket-Ver­kauf kön­nen Unter­neh­men und Auf­ga­ben­trä­ger einen Aus­gleich für erhöh­te Aus­ga­ben für Trenn­schei­ben an Fah­rer­plät­zen in Bus­sen und Bah­nen und Trenn­schei­ben in den Ver­kaufs­stel­len beantragen.

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