NRW: Innen­mi­nis­ter lobt Armin Lasche­ts Fest­le­gung auf Berlin

Herbert Reul - CDU-Politiker - Innenminister - Nordrhein-WestfalenFoto: NRW-Innenminister Herbert Reul, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Her­bert Reul hat die Fest­le­gung von Minis­ter­prä­si­dent und Kanz­ler­kan­di­dat Armin gelobt, auch im Fall einer Wahl­nie­der­la­ge nach Ber­lin zu wechseln.

„Es ist gut und rich­tig, dass Armin Laschet jetzt klar­ge­macht hat, wie er sich den wei­te­ren Weg vor­stellt”, sag­te sag­te Reul der „Rhei­ni­schen Post” (Mon­tags­aus­ga­be). Er sehe meh­re­re qua­li­fi­zier­te Kan­di­da­ten in der Frak­ti­on, die Laschet im Amt des Minis­ter­prä­si­den­ten fol­gen könn­ten. „Wer es am Ende wird, ent­schei­den die Abge­ord­ne­ten des Land­ta­ges”, so Reul.

Laut Lan­des­ver­fas­sung muss der Minis­ter­prä­si­dent in NRW aus der Mit­te des Land­ta­ges gewählt wer­den, also über ein Abge­ord­ne­ten­man­dat ver­fü­gen. Auf die Fra­ge, ob CDU-Lan­des­vor­sitz und Minis­ter­prä­si­den­ten­amt auch künf­tig in einer Hand lie­gen soll­ten, sag­te Reul: „Das ent­schei­det der Lan­des­par­tei­tag zu gege­be­ner Zeit”.

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