NRW: Sicher­heits­be­hör­den haben 227 Gefähr­der im Blick

Köln-Hauptbahnhof - Polizei NRW (31221)Foto: Bundespolizisten vor dem Kölner Hauptbahnhof (Köln-Innenstadt), Urheber: Bundespolizei Köln

In Nord­rhein-West­fa­len zäh­len die Sicher­heits­be­hör­den ins­ge­samt 227 soge­nann­te Gefähr­der, 201 davon als isla­mis­ti­scher Terrorismus.

Das teil­te das NRW-Innen­mi­nis­te­ri­um der „Neu­en West­fä­li­schen” (Don­ners­tags­aus­ga­be) mit. Die meis­ten davon wer­den dem isla­mis­ti­schen Spek­trum zuge­ord­net. Ins­ge­samt 201 Per­so­nen wer­den dem­nach im Phä­no­me­n­be­reich „Reli­giö­se Ideo­lo­gie” (Isla­mis­ti­scher Ter­ro­ris­mus) als Gefähr­der ein­ge­stuft. Aller­dings gilt nur eine hohe zwei­stel­li­ge Anzahl die­ser Per­so­nen als „akti­ons­fä­hig”. Hin­zu kom­men 19 rechts­ex­tre­me Gefähr­der. Sie­ben Gefähr­der wei­sen eine aus­län­di­sche Ideo­lo­gie auf. Im Bereich Links­ex­tre­mis­mus wer­ten die Behör­den kei­ne Per­son als Gefährder.

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