NRW: Wei­te­re 1,6 Mil­lio­nen Euro gegen Gewalt an Frauen

Stadt Köln - Ina Scharrenbach - Henriette Reker - Wohnraumförderung 2018Foto: Treffen der Wohnraumförderung bis 2022 (Ina Scharrenbach, Henriette Reker (v. l. n. r.)), Urheber: Stadt Köln

Das Lan­des­ka­bi­nett hat sich dar­auf ver­stän­digt, wei­te­re 1,6 Mil­lio­nen Euro für Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te gegen Gewalt an Frau­en bereitzustellen.

Der Vor­schlag wird dem Haus­halts- und Finanz­aus­schuss des Land­tags Nord­rhein-West­fa­len zeit­nah zur Ent­schei­dung über­mit­telt. „Wir ste­hen an der Sei­te der Hilfs­ein­rich­tun­gen für von Gewalt betrof­fe­ne Frau­en in Nord­rhein-West­fa­len. Die Coro­na-Pan­de­mie hat wei­ter­hin Aus­wir­kun­gen auf die Arbeit von Frau­en­häu­sern, Frau­en­be­ra­tungs­stel­len, Fach­be­ra­tungs­stel­len gegen sexua­li­sier­te Gewalt und spe­zia­li­sier­te Bera­tungs­stel­len für die Opfer von Men­schen­han­del. Des­halb stellt die Lan­des­re­gie­rung wei­te­re 1,6 Mil­lio­nen Euro für Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te zur Ver­fü­gung. Der Schutz von Frau­en ist uns das wert”, sagt Ina Schar­ren­bach, Minis­te­rin für Hei­mat, Kom­mu­na­les Bau und Gleich­stel­lung des Lan­des Nordrhein-Westfalen.

Anmer­kun­gen zum Bei­trag? Hin­weis an die Redak­ti­on sen­den.