Omi­kron: Coro­na­vi­rus-Ver­dacht auch in Düs­sel­dorf und Essen

Kölner Wahlamt - Feuerwehr Köln - Spenden - Visieren - Masken - Desinfektionsmittel - Wahlen September 2020 - KölnFoto: Gespendete Hilfsmittel für die Wahl 2020 von der Feuerwehr Köln, Urheber: Stadt Köln

Die süd­afri­ka­ni­sche Omi­kron-Vari­an­te des Coro­na­vi­rus könn­te mitt­ler­wei­le auch Nord­rhein-West­fa­len erreicht haben.

„In Nord­rhein-West­fa­len wur­de sie bis­her noch nicht nach­ge­wie­sen, es gibt aber in Essen und in Düs­sel­dorf ers­te Ver­dachts­fäl­le, die jetzt mit­tels Sequen­zie­rung über­prüft wer­den”, sag­te ein Spre­cher des NRW-Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums der „Rhei­ni­schen Post” (Mon­tags­aus­ga­be).

Das Land hat die Maß­nah­men ver­schärft, um die Ver­brei­tung der Vari­an­te, die zunächst in Süd­afri­ka nach­ge­wie­sen wur­de, zu ver­lang­sa­men. „Wir haben die Gesund­heits­äm­ter in Nord­rhein-West­fa­len bereits infor­miert, dass auch für voll­stän­dig geimpf­te Per­so­nen Qua­ran­tä­ne ange­ord­net wer­den soll, wenn Kon­takt zu einer Per­son mit der Omi­kron-Vari­an­te bestand”. Ziel sei es, die Wei­ter­ver­brei­tung der Virus­va­ri­an­te zu stop­pen oder zumin­dest zu ver­lang­sa­men, so der Sprecher.

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