Ber­lin: Auf­klä­rung der Bun­des­pres­se­amt-Spio­na­ge gefordert

Bundespressekonferenz - Verein - Pressehaus - Schiffbauerdamm - BerlinFoto: Wand mit der Aufschrift "Bundespressekonferenz" (Berlin), Urheber: dts Nachrichtenagentur

Der Ver­ein der Aus­lands­pres­se in Deutsch­land reagiert besorgt auf den Falls eines ägyp­ti­schen Spi­ons im Bundespresseamt.

„Der Ver­ein der Aus­län­di­schen Pres­se hält eine voll­stän­di­ge Auf­klä­rung des Spio­na­ge­falls im Bun­des­pres­se­amt für drin­gend gebo­ten, umso mehr, weil das Bun­des­pres­se­amt ver­ant­wort­lich für die Akkre­di­tie­rung der aus­län­di­schen Kor­re­spon­den­ten in Deutsch­land ist”, sag­te Geor­gi­os Pap­pas, Chef des Ver­eins, in dem sich aus­län­di­sche Haupt­stadt-Kor­re­spon­den­ten in Deutsch­land orga­ni­siert haben, der „Bild” (Sams­tag­aus­ga­be). „Mehr als 400 Berufs­jour­na­lis­ten aus rund 60 Staa­ten sind Mit­glie­der des VAP. Der Schutz von Jour­na­lis­ten hat für den VAP hohe Prio­ri­tät”, sag­te Pap­pas, Kor­re­spon­dent des grie­chi­schen Staats­sen­ders ERT in Berlin.

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