Frank­furt: Mehr deut­sche Ban­ken wol­len Kryp­to­wäh­run­gen anbieten

Deutsche Börse - Aktiengesellschaft - Handelsplattform - Börse - DAX - Frankfurt am MainFoto: Gebäude der Deutsche Börse (Frankfurt am Main)

Trotz des Kurs­ein­bruchs am Kryp­to­markt wol­len mehr deut­sche Ban­ken ihren Kun­den den Kauf von digi­ta­len Wäh­run­gen anbieten.

„Wir füh­ren mit einer zwei­stel­li­gen Anzahl von Ban­ken und ande­ren Finanz­dienst­leis­tern kon­kre­te Gesprä­che über Koope­ra­tio­nen”, sag­te der Chef der Bör­se Stutt­gart, Mat­thi­as Voel­kel, dem „Han­dels­blatt” (Mitt­wochs­aus­ga­be). „Dar­über hin­aus sind wir mit zahl­rei­chen ande­ren Insti­tu­ten im explo­ra­ti­ven Aus­tausch”. Die Bör­se Stutt­gart arbei­tet im Kryp­to­ge­schäft bereits mit drei Volks­ban­ken und einer Spar­kas­se zusam­men. „Ich gehe davon aus, dass die meis­ten deut­schen Ban­ken ihren Kun­den in zwei bis drei Jah­ren auf die eine oder ande­re Wei­se Kryp­to­wäh­run­gen anbie­ten wer­den”, sag­te Voel­kel. Der Kurs­ver­fall der ver­gan­ge­nen Wochen berei­te ihm kei­ne schlaf­lo­sen Näch­te. „Mit­tel- bis lang­fris­tig erwar­te ich ein stei­gen­des Inter­es­se an Kryptowährungen”.

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