Red­mond: Micro­soft-Chef erwar­tet fle­xi­ble Lösun­gen für Zukunft der Arbeit

Microsoft Deutschland - München-SchwabingFoto: Microsoft Deutschland (München, Schwabing), Urheber: Microsoft Corporation

Der Chef des US-Soft­ware­kon­zerns Micro­soft geht davon aus, dass die Coro­na-Pan­de­mie die Berufs­welt nach­hal­tig ver­än­dern wird.

„Mei­ner Mei­nung nach ent­ste­hen gera­de neue Hybrid-Lösun­gen, wie wir in Zukunft arbei­ten”, sag­te Sat­ya Nadel­la dem Focus. Ein Ende des klas­si­schen Büros sieht der Mana­ger nicht vor­aus, denn der Mensch blei­be ein sozia­les Wesen und seh­ne sich nach Gesellschaft.

„Trotz­dem wird Remo­te Work auch nach Coro­na ein wich­ti­ger Bestand­teil der Arbeits­welt blei­ben, in man­chen Berei­chen sicher auch als per­ma­nen­te Lösung”, so Nadel­la wei­ter. Im Gegen­satz zu Twit­ter-Chef Jack Dor­sey will der Micro­soft-Chef sei­ne Mit­ar­bei­ter jedoch nicht für immer ins Home­of­fice schi­cken. „Wir wer­den das weni­ger dog­ma­tisch gestal­ten – fle­xi­bel, je nach Bedarf und Bedürf­nis­sen”, sag­te der Unter­neh­mer dem Focus.

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