Bun­des­po­li­zei: 145.000 Mas­ken-Ver­stö­ße in Zügen und Bahnhöfen

Polizisten - Polizei - Personen - Menschen - Mundschutz - Atemschutzmaske - BerlinFoto: Polizisten mit Mundschutz (Berlin), Urheber: dts Nachrichtenagentur

In den Zügen und Bahn­hö­fen wird mas­sen­haft gegen den Coro­na-Infek­ti­ons­schutz verstoßen.

In nur zwei Mona­ten – vom 12. Sep­tem­ber 2020 bis zum 15. Novem­ber 2020 – hat die Bun­des­po­li­zei 145.000 Men­schen ermahnt, weil sie den Mund-Nasen-Schutz ent­we­der falsch oder gar nicht getra­gen haben, berich­ten die Zei­tun­gen der Fun­ke-Medi­en­grup­pe (Frei­tag­aus­ga­ben).

In den meis­ten Fäl­len reagier­ten die Rei­sen­den auf die Anspra­che. Aber in knapp 2.500 Fäl­len waren die Per­so­nen nach Anga­ben der Pots­da­mer Behör­de „unein­sich­tig” und ver­stie­ßen fort­ge­setzt gegen die Mas­ken­pflicht. In die­sen Fäl­len schal­te­te die Poli­zei das jeweils zustän­di­ge Gesund­heits­amt „zur Ahn­dung mög­li­cher Ord­nungs­wid­rig­keits­ver­fah­ren” ein.

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