Flücht­lin­ge: Bereits 2.300 ukrai­ni­sche Lehr­kräf­te an deut­schen Schulen

Klassenraum - Schule - Tische - Stühle - Tafel - Leinwand - ProjektorFoto: Sicht auf einen Klassenraum mit Stühlen, Tischen und einer Tafel, Urheber: dts Nachrichtenagentur

An deut­schen Schu­len arbei­ten mitt­ler­wei­le mehr als 2.300 ukrai­ni­sche Lehr- und Hilfskräfte.

Das ergab eine Erhe­bung des „Han­dels­blatts” (Mitt­wochs­aus­ga­be). Dem­nach kom­men gut 1.600 wei­te­re ukrai­ni­sche Lehr­kräf­te dazu, die sich bei den Kul­tus­mi­nis­te­ri­en als Inter­es­sen­ten gemel­det haben und von denen die meis­ten eben­falls nach und nach ein­ge­stellt wer­den sol­len. Ins­ge­samt sind es damit fast 4.000 Lehr­kräf­te und päd­ago­gi­sche Hilfs­kräf­te aus dem vom Krieg geplag­ten Land – und damit weit mehr, als offen­bar selbst die Prä­si­den­tin der Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz, Karin Prien, erwar­tet hat­te. Die schles­wig-hol­stei­ni­sche Schul­mi­nis­te­rin hat­te noch Mit­te Mai ledig­lich von „Hun­der­ten ukrai­ni­schen Lehr­kräf­ten” gespro­chen, die bereits in Schu­len in Deutsch­land ein­ge­setzt würden.

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