Kre­dit­in­sti­tut: Spar­kas­sen und Volks­ban­ken legen Filia­len zusammen

Sparkassen-Logo - Sparkasse - BankFoto: Sicht auf das Sparkassen-Logo, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Volks­ban­ken und Spar­kas­sen wer­den eini­ger ihrer Filia­len zusam­men­le­gen. Laut eines Berichts der „Welt am Sonn­tag” pla­nen die Frank­fur­ter Volks­bank und die Tau­nus-Spar­kas­se 50 Stand­or­te zu vereinen. 

Es wäre die ers­te säu­len­über­grei­fen­de Zusam­men­le­gung von Filia­len in die­sem Umfang.

So sol­len die Kun­den von bei­den Insti­tu­ten an einem SB-Auto­ma­ten ihre Bank­ge­schäf­te erle­di­gen kön­nen – und nicht wie bis­her an zwei ver­schie­de­nen. Die gemein­sa­men Filia­len, die laut des Berich­tes „Finanz­punkt” hei­ßen sol­len, wer­den an vier Wochen­ta­gen geöff­net haben und unter­schied­lich beleuch­tet wer­den. An den zwei Tagen, an denen Spar­kas­sen-Kun­den betreut wer­den, leuch­ten sie laut der „Welt am Sonn­tag” rot, an den übri­gen, an den Volks­bank-Kun­den betreut wer­den, blau.

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