RKI: Über 30 Län­der und Ter­ri­to­ri­en nun Hochrisikogebieten

Bundesrepublik Deutschland - Grenzübergangsstelle - Border Crossing Point - Schild - Zaun - Tor - Deutsche GrenzeFoto: Grenzübergangsstelle der Bundesrepublik Deutschland, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Das Robert-Koch-Insti­tut hat die Lis­te der Coro­na-Hoch­ri­si­ko­ge­bie­te deut­lich erwei­tert. 35 Staa­ten und Ter­ri­to­ri­en wur­den neu auf­ge­nom­men, wie aus einer Lis­te des RKI vom Frei­tag­nach­mit­tag hervorgeht.

Dazu gehö­ren etwa Ser­bi­en, Alba­ni­en, Lett­land und Öster­reich – mit Aus­nah­me der Gemein­den Mit­tel­berg und Jung­holz und dem Riß­tal im Gemein­de­ge­biet von Vomp und Eben am Achen­see. Kein ein­zi­ges Land wur­de von der Lis­te der Hoch­ri­si­ko­ge­bie­te gestri­chen. Bei den „Virus­va­ri­an­ten­ge­bie­ten”, der Kate­go­rie mit den schärfs­ten Beschrän­kun­gen, gab es auch kei­ne Ände­run­gen, sie bleibt leer. Die neue Ein­stu­fung gilt ab Sonn­tag, 00:00 Uhr.

Die kom­plet­te Lis­te der neu­en Hoch­ri­si­ko­ge­bie­te: Alba­ni­en, Anti­gua und Bar­bu­da, Äqua­to­ri­al­gui­nea, Benin, Bos­ni­en und Her­ze­go­wi­na, Bul­ga­ri­en, Bur­ki­na Faso, Cos­ta Rica, die Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik, Dschi­bu­ti, Eri­trea, Frank­reich – das fran­zö­si­sche Über­see­ge­biet St. Pierre und Mique­lon, Gam­bia, Gui­nea-Bissau, Guya­na, Kolum­bi­en, Lett­land, Libe­ria, Mada­gas­kar, die Nie­der­lan­de – der über­see­ische Teil des König­reichs der Nie­der­lan­de St. Mar­tin, Niger, Nord­ma­ze­do­ni­en, Öster­reich – mit Aus­nah­me der Gemein­den Mit­tel­berg und Jung­holz und dem Riß­tal im Gemein­de­ge­biet von Vomp und Eben am Achen­see, Peru, die Phil­ip­pi­nen, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vin­cent und die Gre­na­dinen, São Tomé und Prín­ci­pe, Sene­gal, Ser­bi­en, Soma­lia, Suri­na­me, Tschad und die Zen­tral­afri­ka­ni­sche Republik.

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