Thys­sen­krupp: 2.300 Stel­len sol­len in 2021 abge­baut werden

Thyssenkrupp - Straßenschilder - Kruppstr. - Am Thyssenhaus - Gebäude - BäumeFoto: Sicht auf die Straßenschilder: Am Thyssenhaus und Kruppstr., Urheber dts Nachrichtenagentur

Mar­ti­na Merz treibt den Stel­len­ab­bau im Kon­zern vor­an, in die­sem Jahr sol­len wei­te­re 2.300 der ange­kün­dig­ten 12.000 Stel­len wegfallen.

„Wir haben bereits 5.400 Stel­len abge­baut, in die­sem Jahr wer­den wir noch wei­te­re 2.300 Stel­len redu­zie­ren”, sag­te sie der „Rhei­ni­schen Post” (Frei­tag­aus­ga­be). „Das ist schon ein tie­fer Schnitt”. Jeder ken­ne inzwi­schen einen Kol­le­gen, der gehe oder gegan­gen sei. „Wir sind froh, dass der Abbau sozi­al­ver­träg­lich erfol­gen kann”.

Das Spar­pro­gramm sei aber unver­zicht­bar: „Thys­sen­krupp ver­brennt seit etli­chen Jah­ren Geld. Unser kla­res Ziel ist es, den Mit­tel­ab­fluss so schnell wie mög­lich zu stop­pen. Kein Kon­zern kann auf Dau­er von der Sub­stanz leben”, sag­te Merz. Der Kon­zern soll auch rasch wie­der divi­den­den­fä­hig wer­den: „Es ist natür­lich unser Anspruch, so schnell wie mög­lich wie­der eine Divi­den­de zu zahlen”.

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