Pro­duk­ti­on und Ver­kauf von Mer­ce­des in Chi­na eingeschränkt

Stutt­gart (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Der Auto­her­stel­ler Mer­ce­des-Benz kämpft auf­grund der Coro­na-Maß­nah­men in Chi­na mit Ein­schrän­kun­gen in der Pro­duk­ti­on und dem Ver­kauf. Das schreibt die FAZ in ihrer Frei­tag­aus­ga­be unter Beru­fung auf eine Bestä­ti­gung aus dem Kon­zern. „Die Pro­duk­ti­on an unse­rem Stand­ort in Peking läuft, wobei eini­ge Gewer­ke auf­grund der Aus­wir­kun­gen von Covid-19 voüber­ge­hend geschlos­sen sind”, teil­te der Kon­zern dem­nach mit. 

Auch im Ver­kauf hakt es: „Auf­grund von Maß­nah­men im Zusam­men­hang mit Covid-19 sind die Ein­zel­han­dels­ak­ti­vi­tä­ten in bestimm­ten Regio­nen vor­über­ge­hend beein­träch­tigt wor­den.” Ob der Absatz dar­un­ter lei­de, blieb zunächst offen. Wei­ter teil­te Mer­ce­des mit: „Zum jet­zi­gen Zeit­punkt ist es auf­grund der dyna­mi­schen Ent­wick­lung und den vie­len Unwäg­bar­kei­ten schwie­rig, eine fun­dier­te Ein­schät­zung der mög­li­chen Aus­wir­kun­gen auf unser Geschäft in Chi­na vor­zu­neh­men.” Man bewer­te die aktu­el­le Situa­ti­on mit den loka­len Ansprech­part­nern täg­lich neu. „Dadurch kön­nen wir unse­re Akti­vi­tä­ten fle­xi­bel anpas­sen. Der wei­te­re Ver­lauf und Umgang mit der Covid-Pan­de­mie birgt wei­ter­hin Unsi­cher­hei­ten für die erwar­te­te Ent­wick­lung des Mark­tes”, so der Autobauer.

Foto: Mer­ce­des-Stern, über dts Nachrichtenagentur

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