Ber­lins Gesund­heits­se­na­to­rin sieht Fort­schrit­te in Kinderkliniken

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Ber­lins Gesund­heits­se­na­to­rin Ulri­ke Gote (Grü­ne) sieht Fort­schrit­te bei den Bemü­hun­gen, die Situa­ti­on in den Kin­der­kli­ni­ken zu ver­bes­sern. Man habe ein Sys­tem ent­wi­ckelt, um die knap­pen Res­sour­cen bes­ser zu ver­tei­len und zu steu­ern, sag­te Gote am Diens­tag im RBB-Info­ra­dio. Dazu gehö­re euch das Mel­de­sys­tem, über das die Anzahl der Bet­ten ein­ge­se­hen wer­den kann. 

„Bis­her muss­te viel her­um­te­le­fo­niert wer­den, das haben wir jetzt ver­än­dert”, so Gote. In die­ses soge­nann­te Ive­na-Sys­tem habe man auch Kin­der­bet­ten ein­ge­zo­gen. Ein sol­ches Kon­zept habe bereits wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie gehol­fen und sol­le jetzt auch bei der Ver­sor­gung der Kin­der grei­fen. Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach (SPD) pla­ne, die­ses Sys­tem für ganz Deutsch­land zu über­neh­men. „Hier sind wir in Ber­lin tat­säch­lich schon ein biss­chen weiter.”

Foto: Kran­ken­haus, über dts Nachrichtenagentur

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