NRW will grö­ße­re Kos­ten­über­nah­me des Bun­des bei Härtefallregelung

Düs­sel­dorf (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Nord­rhein-West­fa­lens Minis­ter­prä­si­dent Hen­drik Wüst (CDU) drängt auf eine grö­ße­re Kos­ten­über­nah­me des Bun­des in der Här­te­fall­re­ge­lung für Per­so­nen, die trotz Ener­gie­preis­brem­sen auf Hil­fe ange­wie­sen sind. „Der Bund möch­te, dass wir das für ihn über­neh­men und wir möch­ten, dass er uns das Geld dafür gibt”, sag­te Wüst den Sen­dern RTL und ntv. Das sei kei­ne „kei­ne über­ra­schen­de Debat­ten­la­ge” in einem föde­ra­len Staatsaufbau. 

Man wer­de sicher eine Lösung fin­den. Wüst zeig­te sich den­noch unge­dul­dig: „Wir lau­fen dem Bund jetzt seit Mona­ten hin­ter­her mit dem Wunsch, eine Här­te­fall­lö­sung hin­zu­krie­gen. Und ich glau­be, wir müs­sen da jetzt zu Pot­te kommen.”

Foto: Heiz­kos­ten­ver­tei­ler, über dts Nachrichtenagentur

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