39 Pro­zent mit Weih­nachts­ge­schen­ken unzufrieden

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Vie­le Deut­sche sind in die­sem Jahr offen­bar unzu­frie­den mit ihren Weih­nachts­ge­schen­ken. Das geht aus einer Umfra­ge des Markt­for­schungs­in­sti­tuts You­Gov her­vor, über die die Zei­tun­gen der Fun­ke-Medi­en­grup­pe (Diens­tag­aus­ga­ben) berich­ten. Dem­nach gaben 39 Pro­zent der Befrag­ten an, dass sie Geschen­ke beka­men, mit denen sie nicht zufrie­den waren. 

Beson­ders Süßig­kei­ten und Fein­kost­ar­ti­kel kamen dem­nach nicht gut an. 29 Pro­zent der unglück­lich Beschenk­ten hät­ten dar­auf ger­ne ver­zich­tet. Aber auch Geschenk­gut­schei­ne (18 Pro­zent), Pfle­ge- und Kos­me­tik­pro­duk­te (18 Pro­zent), Klei­dungs­stü­cke (16 Pro­zent) und Deko­ar­ti­kel (14 Pro­zent) sorg­ten laut der Umfra­ge für Frust unter dem Weih­nachts­baum. Wäh­rend bei den über 55-Jäh­ri­gen knapp jeder Vier­te unzu­frie­den war, waren es bei den 18- bis 24-Jäh­ri­gen laut der Umfra­ge mehr als jeder Zwei­te (58 Pro­zent). Die meis­ten unge­lieb­ten Geschen­ke wur­den von den Eltern (16 Pro­zent) ver­schenkt, gefolgt von den Part­nern und ent­fern­ten Ver­wand­ten (jeweils 13 Pro­zent). Für die Umfra­ge hat­te You­Gov Deutsch­land im Auf­trag von „Ebay Klein­an­zei­gen” 2.038 Per­so­nen zwi­schen dem 27. und dem 28. Dezem­ber 2022 online befragt.

Foto: Weih­nachts­schmuck, über dts Nachrichtenagentur

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