Cobie Smuld­ers freut sich über Sich­tun­gen durch Fans

Los Ange­les (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Schau­spie­le­rin Cobie Smuld­ers freut sich auch Jah­re nach Ver­öf­fent­li­chung der Serie „How I Met Your Mother” noch, als Figur Robin erkannt zu wer­den. „Jedes Mal, wenn ich irgend­wie als Robin erkannt wer­de, macht mich das glück­lich, weil wir so lan­ge und hart dar­an gear­bei­tet haben”, sag­te sie dem „Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land” (Sams­tag­aus­ga­ben). „Ich fin­de es auch fas­zi­nie­rend, wenn Leu­te mich erken­nen, die jün­ger als 20 sind.” 

Die sei­en schließ­lich noch Babys gewe­sen, als die Sen­dung star­te­te. Auch ihr selbst habe die Show viel gebracht: „Die ande­ren Schau­spie­ler waren alle so talen­tiert und anfangs auch ein­schüch­ternd. Es war wirk­lich wun­der­bar, ein Umfeld zu haben, in dem ich von allen ler­nen konn­te”, sag­te sie dem RND. „Es war eine wun­der­ba­re, magi­sche Zeit.” Aktu­ell ist Smuld­ers in der Ama­zon-Free­vee-Serie „High School” zu sehen, in der sie die Mut­ter von Zwil­lin­gen spielt. Smuld­ers hat selbst zwei Kin­der, für sie war es immer klar, dass sie Nach­wuchs woll­te. „Ich woll­te immer Mut­ter sein. Ich woll­te auf jeden Fall Kin­der haben”, sag­te sie. Auch wenn das nicht immer ein­fach sei. „Es ist erstaun­lich, zu was man in die­ser Bezie­hung zwi­schen Mut­ter und Kind gezwun­gen wird. Du bist immer wie­der gezwun­gen, die­se Bezie­hung zu über­den­ken.” Am wich­tigs­ten ist ihr dabei eine offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on: „Ich möch­te, dass mei­ne Kin­der mit mir über alles reden kön­nen. Oder wenn nicht mit mir, dann kön­nen sie mich zumin­dest um Hil­fe bit­ten, um mit jemand ande­rem zu spre­chen. Ich weiß nicht, ob mich das cool macht oder nicht, aber hof­fent­lich füh­len sie sich dadurch gehört.”

Foto: Frau mit Smart­phone, über dts Nachrichtenagentur

Anmer­kun­gen zum Bei­trag? Hin­weis an die Redak­ti­on sen­den.