Finanz­mi­nis­ter erwar­tet Pla­nungs­be­schleu­ni­gungs­ge­setz im Frühjahr

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Lind­ner (FDP) stellt das geplan­te Gesetz für schnel­le­re Pla­nungs- und Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren schon für die nächs­ten Wochen in Aus­sicht. „Ich rech­ne damit, dass die Gesetz­ge­bung dazu zum Jah­res­an­fang auf den Weg gebracht wird”, sag­te er der „Neu­en Osna­brü­cker Zei­tung” (NOZ). „Die Geschwin­dig­keit der Rea­li­sie­rung des LNG-Ter­mi­nals in Wil­helms­ha­ven soll­te Bench­mark werden.” 

Deutsch­land habe einen „erheb­li­chen Moder­ni­sie­rungs­be­darf, der sich in den letz­ten Jah­ren einer CDU-geführ­ten Bun­des­re­gie­rung ange­staut hat”. Lind­ner sag­te der NOZ: „Unser Land wur­de auf Ver­schleiß gefah­ren.” Der Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter ver­wies auf geplan­te Inves­ti­tio­nen in Höhe von 200 Mil­li­ar­den Euro bis 2026. „Es fehlt nicht an öffent­li­chem Kapi­tal, son­dern an schnel­len Pla­nungs- und Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren, damit die Mit­tel ein­ge­setzt wer­den”, sag­te der FDP-Politiker.

Foto: Umlei­tungs­schild, über dts Nachrichtenagentur

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