Grü­ne für vor­ge­zo­ge­nen Koh­le­aus­stieg auch in Ostdeutschland

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Grü­nen-Frak­ti­ons­chefin Katha­ri­na Drö­ge hat fried­li­che Pro­tes­te im Braun­koh­le-Dorf Lüt­zer­ath ver­tei­digt und einen vor­ge­zo­ge­nen Koh­le­aus­stieg auch in Ost­deutsch­land gefor­dert. „Ange­sichts der Dra­ma­tik der Kli­ma­kri­se sind fried­li­che Demons­tra­tio­nen für mehr Kli­ma­schutz wich­tig”, sag­te Drö­ge der „Rhei­ni­schen Post” (Don­ners­tag). „Gewalt leh­nen wir ab”, so die Fraktionsvorsitzende. 

„Wir Grü­ne haben es geschafft, den Koh­le­aus­stieg im Wes­ten um acht Jah­re auf 2030 vor­zu­zie­hen. Nun müs­sen wir errei­chen, dass auch der Koh­le­aus­stieg im Osten vor­ge­zo­gen wird und das Tem­po beim Aus­bau der Erneu­er­ba­ren Ener­gien wei­ter steigt”, sag­te Dröge.

Foto: Kraft­werk, über dts Nachrichtenagentur

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