SoVD will 29-Euro-Ticket für Men­schen mit gerin­ge­rem Einkommen

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Der Sozi­al­ver­band Deutsch­land (SoVD) for­dert eine „Ver­kehrs­wen­de” für alle Men­schen. „Es braucht auch mas­si­ve Inves­ti­tio­nen in Per­so­nal und bar­rie­re­freie Infra­struk­tur”, sag­te die SoVD-Vor­stands­vor­sit­zen­de Michae­la Engel­mei­er den Zei­tun­gen der Fun­ke-Medi­en­grup­pe. Das für April ange­kün­dig­te 49-Euro-Ticket sei ein wich­ti­ger ers­ter Schritt. 

„Men­schen mit gerin­gem Ein­kom­men blei­ben aber auch bei die­sem Preis von der Mobi­li­tät aus­ge­schlos­sen. Für sie brau­chen wir ergän­zend das 29-Euro-Ticket.” Engel­mei­er for­dert die Poli­tik auf, hier nach­zu­le­gen, um das „Rie­sen­po­ten­zi­al” wirk­lich zu nut­zen, wel­ches das 9‑Eu­ro-Ticket letz­tes Jahr gezeigt habe. „Gemein­sam kämp­fen wir dafür im Bünd­nis Sozi­al­ver­träg­li­che Mobilitätswende.”

Foto: Züge von DB Regio, über dts Nachrichtenagentur

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