Strack-Zim­mer­mann will wei­ter west­li­che Kampf­pan­zer für Ukraine

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Die Vor­sit­zen­de des Ver­tei­di­gungs­aus­schus­ses im Bun­des­tag, Marie-Agnes Strack-Zim­mer­mann (FDP), hat sich nach dem Besuch des ukrai­ni­schen Prä­si­den­ten in den USA erneut für die Lie­fe­rung west­li­cher Kampf­pan­zer an die Ukrai­ne aus­ge­spro­chen. „Wir müs­sen stra­te­gisch end­lich vor die Wel­le kom­men und nicht immer nur dann reagie­ren, wenn die Situa­ti­on sich ver­schlech­tert”, sag­te sie dem Nach­rich­ten­por­tal T‑Online. „Deutsch­land muss end­lich den Schüt­zen­pan­zer Mar­der und am bes­ten gemein­sam mit den euro­päi­schen Part­nern den Leo­pard 2 liefern.” 

Ange­sichts der neu­en Dro­hun­gen Wla­di­mir Putins und der dra­ma­ti­schen Situa­ti­on in der Ukrai­ne begrü­ße sie, dass die USA Patri­ots lie­fern woll­ten, sag­te Strack-Zim­mer­mann. Die Auf­ga­be Deutsch­lands sei es, „genü­gend Muni­ti­on für die vor­han­de­nen Waf­fen­sys­te­me” zu lie­fern. „Die Ukrai­ne braucht aber auch end­lich wei­te­re west­li­che Panzer.”

Foto: Bun­des­wehr-Pan­zer ´Leo­pard 2´, über dts Nachrichtenagentur

Anmer­kun­gen zum Bei­trag? Hin­weis an die Redak­ti­on sen­den.