Köln: Unfall ohne Füh­rer­schein und unter Alko­hol- und Drogeneinfluss

Polizei - Weste - Funk - Polizeifunk - Handfunk - PolizistFoto: Ein Polizist mit Handfunkgerät, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Ein 34 Jah­re alte Mann ist mit sei­nem Opel Cor­sa in den Gegen­ver­kehr gera­ten und dort fron­tal mit dem Kia einer 54-Jäh­ri­gen kollidiert.

Nach ers­ten Ermitt­lun­gen woll­te der 34-Jäh­ri­ge vom Busch­weg nach rechts auf die Mili­tär­ring­stra­ße abbie­gen. Er ist nicht im Besitz eines Füh­rer­scheins und in der Ver­gan­gen­heit bereits mehr­fach als Inten­siv­tä­ter wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis in Erschei­nung getre­ten. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab 1,1 Pro­mil­le. Ein Arzt ent­nahm ihm Blut­pro­ben zum Nach­weis von Alko­hol und Dro­gen. Zudem stell­ten die Poli­zis­ten fest, dass der Opel seit April 2020 nicht mehr zuge­las­sen und die Kenn­zei­chen bereits zur Ent­sie­ge­lung aus­ge­schrie­ben waren. Sie stell­ten den Opel Cor­sa zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten sicher.

Ret­tungs­kräf­te brach­ten den 56-Jäh­ri­gen Bei­fah­rer des Cor­sa in ein Kran­ken­haus. Die leich­ten Ver­let­zun­gen der bei­den Fahr­zeug­füh­rer sowie eines 79-Jäh­ri­gen, der im Kia auf dem Bei­fah­rer­sitz geses­sen hat­te, wur­den ambu­lant versorgt.

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