Köln: Zuschuss zum Deutsch­land­ti­cket für städ­ti­sche Mitarbeitende

KVB-Haltestelle - Sebastianstraße - Straßenbahn - Bahnsteig - Köln-Nippes Foto: Endhaltestelle der KVB-Straßenbahn 16 "Sebastianstraße" (Köln-Nippes)

Die Stadt Köln plant ihren Ange­stell­ten einen Zuschuss zum Deutsch­land­ti­cket als Job­Ti­cket in Höhe von 25 Pro­zent zu zahlen.

Sie erhiel­ten das Ticket dann statt für 49 Euro für 34,30 Euro. Die Ver­wal­tung legt dem Rat am 15. Juni einen ent­spre­chen­den Vor­schlag vor.

Ober­bür­ger­meis­te­rin Hen­ri­et­te Reker unter­streicht: „Mit dem Zuschuss wol­len wir das Deutsch­land­ti­cket noch attrak­ti­ver machen, damit es vie­le städ­ti­sche Mit­ar­bei­ten­de nut­zen. Köln soll bis 2035 kli­ma­neu­tral sein, dabei hilft uns auch eine ver­stärk­te Nut­zung von Bus und Bahn, die wir mit die­sem Zuschuss för­dern wol­len.” Reker ergänzt: „Des Wei­te­ren trägt die­se Maß­nah­me dazu bei, dass die Stadt Köln eine attrak­ti­ve Arbeit­ge­be­rin bleibt.”

Zunächst pro­fi­tie­ren ledig­lich die städ­ti­schen Ange­stell­ten von dem Zuschuss. Für die städ­ti­schen Beam­ten ist er auf­grund lan­des­recht­li­cher Rege­lung der­zeit nicht mög­lich. Aktu­ell bezie­hen 5751 städ­ti­sche Ange­stell­te und 1803 Beamt*innen das Deutsch­land­ti­cket über die Stadt Köln (Stand Mai 2023).