NRW: 126,47 Mil­lio­nen Euro für eine bes­se­re Infrastruktur

Gleisanlage - Gleisen - Schienen - Bahn - ZugFoto: Sicht auf eine Gleisanlage, Urheber: dts Nachrichtenagentur

NRW för­dert in die­sem Jahr 121 kom­mu­na­le Stra­ßen­bau­vor­ha­ben mit 126,47 Mil­lio­nen Euro und ent­las­tet damit die Städ­te und Gemeinden.

Das Land über­nimmt min­des­tens 70 Pro­zent der zuwen­dungs­fä­hi­gen Kos­ten von Maß­nah­men. Die För­der­sät­ze lie­gen damit auf einem unver­än­dert hohen Niveau.

Den Schwer­punkt des Jah­res­för­der­pro­gramms bil­det wie in den Vor­jah­ren der Aus- und Umbau von Stra­ßen. Allein 42 der ins­ge­samt 121 Maß­nah­men fal­len in die­se Kate­go­rie. Zusätz­lich wird die grund­haf­te Erneue­rung von 61 Stra­ßen­ab­schnit­ten geför­dert. Dar­über hin­aus wer­den zwei Ent­las­tungs­stra­ßen und 13 Brü­cken­bau­wer­ke ersatz­wei­se neu gebaut oder teil­sa­niert. Hin­zu kom­men wei­te­re Maß­nah­men wie Geh­we­ge an Haupt­ver­kehrs­stra­ßen und tele­ma­ti­sche Anlagen.

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