Kontist: Virtuelle Visa kostenlos in Plastikkarte umwandeln

Kontist - Banking für Selbstständige - Haupteingang - Banner - Wand - Kastanienallee - BerlinFoto: Hauptsitz von Kontist auf der Kastanienallee (Berlin)

Mit Kontist hat man im Free-Tarif eine kostenlose Visa, die nur virtuell zur Verfügung steht. Mit einem Trick kann man sie jedoch in Plastik umwandeln.

Kontist ist ein Steuerservice für Freelancer und Selbstständige, die alle Steuerthemen und Finanzbuchhaltung zusammenfassen – inklusive einem Geschäftskonto mit einer deutschen IBAN.

Im Free-Tarif ist eine kostenlose Visa-Kreditkarte inkludiert, die mit dem IBAN-Geschäftskonto der Solarisbank verknüpft ist. Ausgegebene Beiträge werden demnach vom Girokonto abgebucht. Für den ein oder anderen Kunden ist es aber eventuell von Nachteil, dass hier die Visa nur virtuell ausgegeben wird. Möchte man nicht in den nächsten Tarifmodell wechseln – welches 9,00 Euro im Monat kostet – kann auf diesen Trick zurückgreifen.

Denn das Unternehmen Curve bietet seine Kunden die Möglichkeit an, alle seine Kreditkarten in einer einzigen Karte zu verwandeln. Man gibt in der Curve-Smartphone-App seine Kreditkartendetails an und bezahlt letztendlich mit der Curve-Kreditkarte. Nach Bezahlung kann man in der Curve-App auswählen, von welcher hinterlegten Kreditkarte der Betrag abgebucht werden soll. So kann man einfach in der Curve-App die virtuelle Kontist-Visa-Kreditkarte hinterlegen und so offline mittels der Curve-Plastikkarte bezahlen – und das ohne jegliche Extrakosten.

Besonders interessant wird die Sache, wenn man mehr als eine Kreditkarte in Curve hinterlegt. Hat man zum Beispiel noch eine weitere Kreditkarte, kann sie ebenfalls bei sich in Curve hinterlegen und bezahlt bei Bedarf mit seiner Curve-Mastercard. Beispiel: Für die private Nutzung verwendet man die Amazon Visa und für geschäftliche Aktivitäten die Kontist-Visa. Möchte man grad seinen Einkauf im Supermarkt bezahlen, wählt bei der Curve-App die Abbuchung für die Amazon Visa aus. Springt man danach beispielsweise in einem Bürobedarfsladen rein und kauft zum Beispiel für sein Unternehmen neue Ordner, wählt in der Curve-App einfach die Kontist-Visa für die Abbuchung aus – in beiden Fällen bezahlt man ganz einfach und unkompliziert mit der Curve-Plastikkreditkarte.

Hat man beispielsweise vergessen von der vorherigen Kreditkarte auf die eigentliche gewünschte abzubuchende Kreditkarte zu wechseln in der Curve-App, kann auch bereits getätigte Abbuchungen umbuchen. So storniert Curve die Abbuchung auf der einen Kreditkarte und bucht sie auf der gewünschten, anderen Kreditkarte um. Es wird immer derselbe, echte Abbuchungsname des jeweiligen Geschäftes angezeigt, sodass die Zahlung jederzeit nachvollziehbar ist.

In diesem Artikel geht es aber lediglich darum, seine Kontist Free Visa-Kreditkarte ohne jegliche Kosten in eine Plastikkarte umzuwandeln. Ohne, um dafür auf Kontist Premium oder gar Dou wechseln zu müssen – und das klappt mit der Zwischenschaltung von Curve ohne Probleme. Kurzfassung: Curve-Card bestellen (siehe Box unten), in der Curve-App die Kontist-Visa hinterlegen und fortan mit der Curve-Mastercard bezahlen. Curve belastet dann automatisch die Kontist-Visa.

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Curve ist eine Kreditkarte, die mehrere Karten über die Curve-App zusammenfasst.
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