For­sa: Mäd­chen bekom­men weni­ger Taschen­geld als Jungen

Kinder - Personen - Gebäude - Jacken - Junge Menschen - Jungen - MädchenFoto: Sicht auf eine Gruppe Kinder, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Laut einer Umfra­ge der For­sa bekom­men Mäd­chen in Deutsch­land weni­ger Taschen­geld als gleich­alt­ri­ge Jungen.

Das ist das Ergeb­nis einer For­sa-Umfra­ge im Auf­trag des Kin­der­me­di­en­ver­lags Blue Oce­an, über die der Focus berich­tet. Dem­nach erhal­ten Töch­ter im Alter von 4 bis 13 Jah­ren durch­schnitt­lich 13,76 Euro Taschen­geld im Monat von ihrer Fami­lie. Bei gleich­alt­ri­gen Söh­nen sind es dage­gen im Schnitt 15,34 Euro pro Monat. Das ent­spricht einer Dif­fe­renz von 11,5 Prozent.

„Es gibt nicht nur einen Gen­der Pay Gap, son­dern auch einen signi­fi­kan­ten Gen­der Pocket Money Gap”, sag­te der Chef­re­dak­teur von Blue Oce­an, Simon Peter, dem Focus. Über die Grün­de für die Unter­schie­de mach­te die Stu­die kei­ne Aus­sa­ge. Blue Oce­an ließ in die­sem Jahr erst­mals 2.515 Kin­der und Jugend­li­che zwi­schen 4 und 13 Jah­ren für den „Kids-Medi­en-Kom­pass” befragen.

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