Frank­reich: Ver­an­stal­tun­gen mit mehr als 5.000 Teil­neh­mern verboten

Französische Polizisten - Polizei - Police - Öffentlichkeit - Straße - Einsatz - FrankreichFoto: Französische Polizisten in einem Einsatz, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Frank­reich ver­bie­tet aus Sor­ge um eine wei­te­re Ver­brei­tung des Coro­na­vi­rus Ver­an­stal­tun­gen mit mehr als 5.000 Teilnehmern.

Das wur­de am Sams­tag nach einer Son­der­sit­zung des Kabi­netts mit­ge­teilt. Auch klei­ne­re Ver­samm­lun­gen kön­nen ver­bo­ten wer­den, wenn eine „Ver­mi­schung” mit Men­schen aus Risi­ko­ge­bie­ten wahr­schein­lich erscheint.

Dem­entspre­chend wur­de der für Sonn­tag geplan­te Pari­ser Halb­ma­ra­thon sowie der letz­te Tag der Land­wirt­schafts­aus­stel­lung abge­sagt. Die Kom­mu­nal­wah­len im März sol­len wie geplant statt­fin­den. In den bis­lang beson­ders betrof­fe­nen Depar­te­ments Oise und Hau­te-Savoie wur­den alle öffent­li­chen Ver­samm­lun­gen ver­bo­ten. In meh­re­ren Gemein­den dort sind die Schu­len ab Mon­tag geschlos­sen. Mitt­ler­wei­le gibt es in Frank­reich 73 bestä­tig­te Infektionen.

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