Lim­burg: Behör­den gehen nach Lkw-Vor­fall laut ZDF von Ter­ror-Akt aus

Bundespolizei NRW Köln - Einsatzfahrzeuge - Sprühfarbe - 2018Foto: Einsatzfahrzeug der Bundespolizei NRW (Köln-Vorplatz), Urheber: Bundespolizei

Nach einem Lkw-Zwi­schen­fall im hes­si­schen Lim­burg – bei dem am Mon­tag meh­re­re Men­schen ver­letzt wur­den – gehen die Behör­den offen­bar von einem ter­ro­ris­ti­schem Hin­ter­grund aus.

Das berich­tet das ZDF unter Beru­fung auf Sicher­heits­be­hör­den. Bei dem Täter soll es sich dem­nach um einen aus Syri­en stam­men­den Mann handeln.

Die Poli­zei hat­te bis­her ledig­lich bestä­tigt, dass ein Mann sich am Mon­tag­nach­mit­tag eines Lkw bemäch­tigt hat­te und nach einer kur­zen Fahrt mit meh­re­ren Pkw kol­li­diert war. Der Fah­rer des Lkw hat­te sich dabei leicht ver­letzt – er wur­de von der Poli­zei fest­ge­nom­men und anschlie­ßend in einem Ret­tungs­wa­gen behandelt.

Ins­ge­samt gab es acht ver­letz­te Per­so­nen – wovon eine nach medi­zi­ni­scher Ver­sor­gung vor Ort bereits ent­las­sen wur­de – so die Poli­zei. Sie­ben Per­so­nen wur­den dem­nach nach Behand­lung noch in der Nacht aus dem Kran­ken­haus entlassen.

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