Müns­ter: Mann han­tiert mit meh­re­ren Mes­sern im Nahverkehrszug

Münster (Westfalen) HauptbahnhofFoto: Münster (Westfalen) Hauptbahnhof, Urheber: Michael Schmalenstroer (CC BY-SA 4.0)

Ein 41-jäh­ri­ger deut­scher han­tiert bei Zug­fahrt offen mit meh­re­ren Mes­sern. Rei­sen­de beka­men Angst und alar­mier­ten über das Zug­be­gleit­per­so­nal die Bun­des­po­li­zei Münster.

Am Sams­tag (26. Janu­ar 2019) nutz­te ein 41-jäh­ri­ger Deut­scher die Euro­bahn auf der Fahrt von Gre­ven nach Müns­ter. Wäh­rend der Zug­fahrt han­tier­te der Mann mit diver­sen Mes­sern an sei­nem Sitzplatz.

Das Han­deln des 41-Jäh­ri­gen blieb nicht unbe­merkt und führ­te zu einer regen Auf­merk­sam­keit benach­bar­ter Fahr­gäs­te, die durch den Anblick der Mes­ser es mit der Angst beka­men und über das Zug­be­gleit­per­so­nal die Bun­des­po­li­zei um Hil­fe baten.

Im Haupt­bahn­hof Müns­ter stell­ten die Beam­ten der Bun­des­po­li­zei­strei­fe bei dem 41-Jäh­ri­gen ins­ge­samt 6 Mes­ser davon zwei soge­nann­te „Ein­hand­mes­ser” fest.

Die Mes­ser wur­den durch die Beam­ten der Bun­des­po­li­zei sicher­ge­stellt und wegen des Ver­sto­ßes gegen das Waf­fen­ge­setzt eine Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­an­zei­ge gegen den 41-Jäh­ri­gen gefertigt.

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