RKI: Zahl der Coro­na-Imp­fun­gen steigt auf 23,50 Millionen

Impfzentrum - Schutzimpfung gegen COVID-19 - Coronavirus - Die Johanniter - Mitarbeiter - BrandenburgFoto: Impfzentrum gegen das Coronavirus (Brandenburg), Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die Zahl der erst­ma­li­gen Coro­na-Imp­fun­gen in Deutsch­land ist bis Mon­tag auf 23,5 Mil­lio­nen angestiegen.

Das zei­gen Daten des Robert-Koch-Insti­tuts. Gegen­über den am Frei­tag ver­öf­fent­lich­ten Daten stieg die Zahl der Impf­lin­ge um 1,1 Mil­lio­nen an. Am Wochen­en­de hat­te das RKI kei­ne neu­en Zah­len ver­öf­fent­licht. Mit 184.686 „begon­ne­nen Impf­se­ri­en” am Sonn­tag und 242.473 am Sams­tag war das Impf­tem­po aller­dings wie­der deut­lich nied­ri­ger als an den Werktagen.

Die bun­des­wei­te Impf­quo­te (ohne Zweit­imp­fun­gen) liegt aktu­ell bei 28,25 Pro­zent der Bevöl­ke­rung. Die­ser Wert weicht leicht von den Anga­ben des RKI ab, da das Insti­tut die Imp­fun­gen mit John­son & John­son bei den Erst­imp­fun­gen nicht berück­sich­tigt. In den letz­ten sie­ben Tagen wur­den täg­lich durch­schnitt­lich 573.000 Men­schen erst­ma­lig gegen das Coro­na­vi­rus geimpft. Wenn es in dem Tem­po wei­ter­gin­ge und auch die aktu­el­le Zahl der täg­li­chen Neu­in­fek­tio­nen gleich­blie­be, hät­ten im Juni 2021 etwa 60 Pro­zent der Bevöl­ke­rung einen Impf­schutz – oder die Infek­ti­on durchgemacht.

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