RKI: Zahl der Coro­na-Imp­fun­gen steigt auf über 960.000

Reklame - Werbung - Tafel - Deutschland Krempelt die Ärmelhoch - Corona-ImpfkampagneFoto: Werbung für die Corona-Impfkampagne, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die Zahl der Imp­fun­gen gegen das Coro­na­vi­rus in Deutsch­land ist am Frei­tag auf 961.682 angestiegen.

Das zei­gen Daten des Robert-Koch-Insti­tuts und der Bun­des­län­der. Gegen­über den am Don­ners­tag im Lau­fe des Tages bekannt gewor­de­nen 871.785 Ver­imp­fun­gen stieg die Zahl der Impf­lin­ge um 89.897 an. Die bun­des­wei­te Impf­quo­te liegt damit bei 1,16 Pro­zent der Bevölkerung.

Die höchs­te Impf­quo­te unter den Bun­des­län­dern gibt es laut der vor­lie­gen­den Zah­len in Meck­len­burg-Vor­pom­mern, wo min­des­tens 2,20 Pro­zent der Bevöl­ke­rung min­des­tens eine Imp­fung bekom­men haben. Dahin­ter lie­gen Schles­wig-Hol­stein (1,82 Pro­zent), Rhein­land-Pfalz (1,57 Pro­zent), Bre­men (1,48 Pro­zent) und Sach­sen-Anhalt (1,44 Prozent).

Die nied­rigs­te Impf­quo­te ist in Baden-Würt­tem­berg zu ver­zeich­nen, wo bis­lang nur 0,84 Pro­zent der Bevöl­ke­rung nach­weis­lich geimpft wur­den – oder die Behör­den mit den Mel­dun­gen am stärks­ten in Ver­zug sind. Auch in Thü­rin­gen (0,90 Pro­zent), Sach­sen (0,96 Pro­zent), Nie­der­sach­sen (0,98 Pro­zent) und Nord­rhein-West­fa­len (0,99 Pro­zent) ist die gemel­de­te Impf­quo­te unter Bundesdurchschnitt.

Im Mit­tel­feld lie­gen Ham­burg (1,05 Pro­zent), Hes­sen (1,05 Pro­zent), Ber­lin (1,26 Pro­zent), Bran­den­burg (1,32 Pro­zent), das Saar­land (1,34 Pro­zent) und Bay­ern (1,40 Pro­zent). Für eine „Her­denim­mu­ni­tät” wird nach Exper­ten­mei­nun­gen eine Impf­quo­te von 60 bis 70 Pro­zent benötigt.

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