Russ­land: Land betei­ligt sich wie­der an Getreideabkommen

Weizen - Pflanze - Triticum - Getreide - Feld - BauernhofFoto: Feld voller Weizen auf einem Bauernhof, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Russ­land will sich künf­tig wie­der am Getrei­de­ab­kom­men mit der Ukrai­ne beteiligen.

Man neh­me die Umset­zung der Ver­ein­ba­rung wie­der auf, teil­te das rus­si­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um am Mitt­woch mit. Den Kurs­wech­sel begrün­de­te Mos­kau damit, dass man dank Ver­mitt­lung der Ver­ein­ten Natio­nen und der Tür­kei „schrift­li­che Garan­tien” von der Ukrai­ne erhal­ten habe, wonach der „Getrei­de­kor­ri­dor” nicht für „mili­tä­ri­sche Ope­ra­tio­nen” gegen Russ­land genutzt werde.

Im Rah­men des Abkom­mens soll der Export land­wirt­schaft­li­cher Pro­duk­te aus den Häfen der Ukrai­ne gewähr­leis­tet wer­den. Am Wochen­en­de hat­te Russ­land die Teil­nah­me an dem Abkom­men aus­ge­setzt. Zur Begrün­dung waren angeb­li­che ukrai­ni­sche Droh­nen­an­grif­fe auf Stütz­punk­te der rus­si­schen Schwarz­meer­flot­te genannt worden.

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