Russ­land: Land will in Ukrai­ne Hyper­schall­ra­ke­te ein­ge­setzt haben

Moskauer Kreml - Kremlmauer - Burg - Türme - RusslandFoto: Mauer des Kreml Moskau (Russland), Urheber: dts Nachrichtenagentur

Russ­land hat nach eige­nen Anga­ben in der Ukrai­ne erst­mals eine Hyper­schall­ra­ke­te eingesetzt.

Es sei der Typ Ch-47M2 ver­wen­det wor­den, um ein Waf­fen­la­ger im Wes­ten des Lan­des zu zer­stö­ren, teil­te das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um am Sams­tag mit. Erst Ende letz­ten Jah­res hat­te Russ­land ers­te erfolg­rei­che Tests mit Hyper­schall­ra­ke­ten gemeldet.

Die sol­len auf einer nied­ri­gen Flug­bahn eine sehr hohe Geschwin­dig­keit errei­chen und gleich­zei­tig manö­vrier­bar sein, was sie von bis­he­ri­gen Inter­kon­ti­nen­tal­ra­ke­ten unter­schei­det. Eine Abwehr durch kon­ven­tio­nel­le Rake­ten­ab­wehr­sys­te­me soll unmög­lich sein, Putin bezeich­ne­te Hyper­schall­ra­ke­ten in der Ver­gan­gen­heit als „unbe­sieg­bar”.

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