SPD: Par­tei eröff­net ihren Bundestagswahlkampf

Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD - Logo - SPD-LogoFoto: Sicht auf das Logo der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die SPD hat mit ihrem Kanz­ler­kan­di­da­ten Olaf Scholz den Bun­des­tags­wahl­kampf im Cam­pai­gn Camp 2021 eröffnet.

Gera­de die Uni­on wur­de von Scholz zu die­sem Anlass scharf kri­ti­siert. Beim The­ma CO2-Abga­ben zeig­te er sich „erstaunt” über die Hal­tung des Koali­ti­ons­part­ners, dass man Ver­mie­ter nicht in die­se Kos­ten mit­ein­be­zie­hen dür­fe. „Jene denen die Gebäu­de gehö­ren sind die Ein­zi­gen, die Inves­ti­tio­nen täti­gen kön­nen zur Redu­zie­rung von CO2”, sag­te der Sozialdemokrat.

Die Uni­on wol­le die Kos­ten aber auf die Mie­ter abwäl­zen. „Das ist das kal­te Herz einer Par­tei, die fest im Griff ist von Lob­by­is­tin­nen und Lob­by­is­ten”, kri­ti­sier­te der Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter. Man wer­de die CDU nicht aus die­sem Griff befrei­en, aber man müs­se Deutsch­land mit einem star­ken Man­dat dar­aus befrei­en, „wenn wir die nächs­te Regie­rung füh­ren”, so Scholz. Dabei müs­se man vor allem auch beim Kli­ma­schutz und im Wohn­sek­tor nach­bes­sern und 400.000 Woh­nun­gen und 100.000 Sozi­al­woh­nun­gen im Jahr schaffen.

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