Heins­berg: Vier Kita-Kin­der mit Coro­na­vi­rus infiziert

Krankenhaus - Flur - Bilder - Zimmer - Patientenzimmer - DienstzimmerFoto: Sicht auf den Flur eines Krankenhauses, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Im Kreis Heins­berg in Nord­rhein-West­fa­len ist bei vier Kin­dern eine Infek­ti­on mit dem neu­ar­ti­gen Coro­na­vi­rus nach­ge­wie­sen worden.

Das teil­te der Kreis Heins­berg am Sams­tag­nach­mit­tag mit. Die Kin­der gin­gen in die Kin­der­ta­ges­stät­te im Kreis Heins­berg, in der eine zuvor an COVID-19 erkrank­te Erzie­he­rin arbeite.

Allen vier betrof­fe­nen Kin­dern gehe es gut, hieß es wei­ter. Ins­ge­samt sei die Zahl der mit dem Coro­na­vi­rus nach­weis­lich infi­zier­ten Per­so­nen im Kreis Heins­berg nun auf 60 gestie­gen, sag­te eine Spre­che­rin des Krei­ses Heins­berg. Zuvor hat­te der Kri­sen­stab des Krei­ses Heins­berg zur Bewäl­ti­gung der Coro­na­vi­rus-Kri­se den Ent­schluss gefasst, die Kin­der­ta­ges­stät­ten, Schu­len und Kin­der­ta­ges­pfle­ge­ein­rich­tun­gen sowie Tages­pfle­ge­ein­rich­tun­gen bis ein­schließ­lich zum 6. März zu schließen.

Am Diens­tag­abend war die ers­te Coro­na­vi­rus-Infek­ti­on in Nord­rhein-West­fa­len nach­ge­wie­sen wor­den. Am Mitt­woch war ein wei­te­rer Fall einer Coro­na­vi­rus-Infek­ti­on bestä­tigt wor­den. Es han­de­le sich um eine Per­son aus dem engen per­sön­li­chen Umfeld des Pati­en­ten, bei dem bereits am Diens­tag das Virus nach­ge­wie­sen wur­de, wie das Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Düs­sel­dorf mitteilte.

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